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Letzte Aktualisierung:

11.06.2021, 09:35 Uhr


Feuerlöscherüberprüfung

Vermeintlicher Kleinbrand

In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni wurden wir über Sirene, Pager und Handy zu einem Kleinbrand in der Hauptstraße alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit rückten wir mit zwei Fahrzeugen und 11 Einsatzkräften zum Brandort aus. 

Die Lageerkundung durch den Einsatzleiter ergab, dass sich beim Anzünden eines Zimmerofens der nicht abziehende Rauch im Raum verteilte und so den dort installierten Rauchmelder auslöste. In der Folge alarmierten die Bewohner die Feuerwehr.

Außer dem Rauchgeruch entstanden keine Schäden, auch die Hausbewohner erlitten keine Verletzungen oder gesundheitliche Schäden.

Nach 20 Minuten konnte der Einsatz beendet und ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.

 

Übrigens: wenn sie auf das nebenstehende Bild klicken, können sie sich die Alarmierung - wie wir sie auf unser Handy bekommen - ansehen!

Wohnhausbrand in Rasing bei Mariazell

In den Morgenstunden des 26. März 2021 kam es aus ungeklärter Ursache zu einem Wohnhausbrand in Rasing bei Mariazell. Unsere Feuerwehr wurde zur Unterstützung der steirischen Feuerwehren des Mariazellerlandes angefordert.

 

Zum Bericht auf der Webseite der FF Mariazell hier klicken.

 

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Wieder Fahrzeugbergung in der Ötscherstraße

In den Abendstunden des 19. März wurden wir über die Bereichsalarmzentrale St. Pölten zu einer Fahrzeugbergung in der Ötscherstraße alarmiert. Aufgrund der winterlichen Fahrbahnbedingungen kam ein PKW-Lenker von der Straße ab, blieb im Schnee stecken und kam aus eigener Kraft nicht mehr auf die Fahrbahn zurück. Ein zu Hilfe gerufener Freund blieb bei dem Bergeversuch mit seinem PKW ebenfalls im Schnee stecken. Die beiden Fahrzeuge wurden mit unserem Rüstlöschfahrzeug und dem ebenfalls ausgerückten Löschfahrzeug wieder auf die Fahrbahn gezogen.

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LKW-Bergung Ötscherstraße

Am 12. März wurden wir zu einer LKW-Bergung in der Ötscherstraße angefordert. Der Fahrer eines Kanalpumpwagens steckte nach dem Ausräumen einer Senkgrube im weichen Zufahrtsweg fest. Mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges wurde der über 30 Tonnen schwere LKW wieder auf festen Boden gezogen. Um die Zugkraft dabei zu erhöhen, wurde das Seil mittels zwei Umlenkrollen eingeschert. Nach eineinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Eingesetzt waren das Rüstlöschfahrzeug mit Seilwinde und zwei Mann.

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